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2015
BREPARK eröffnet weiteren BREPARKplatz in der Überseestadt und erwirbt neue Immobilie in der Violenstraße

Im Mai 2015 eröffnete die BREPARK nach nur 2 Monaten Bauzeit einen weiteren BRE-PAKRplatz in der Überseestadt. Der BREPARKplatz Silbermannstraße ist der erste bargeld-lose Standort und bietet für alle easy-, prepaid- oder Dauerparker eine bequeme Alternative.

Die Büroimmobilie in der Violenstraße 12 ist seit August 2015 Eigentum der BREPARK und erweitert den Vermietungsbestand.

Alle BREPARKhäuser in Bremen und Bremen-Nord sowie der BREPARKplatz Bürgerweide sind nun mit der neuesten SKIDATA Parktechnik ausgestattet.  

2012 - 2014
BREPARK renoviert die Parkhäuser Violenstraße und Ostertor/Kulturmeile und setzt neuen Meilenstein in der Überseestadt

Im Mai 2012 ist nach 10 Monaten die Renovierung des BREPARKhauses Violenstraße abgeschlossen und wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Von nun an parken die Kunden in einem hell gestrichenen Parkhaus nach einheitlichem Gestaltungskonzept, mit extra breiten XXL-Stellplätzen im Untergeschoss.

Im Mai 2013 feiert die BREPARK ihren 55. Geburtstag mit vielen Gästen in der Lloyd-Passage.

Im Jahr 2013 wird das BREPARKhaus Ostertor/Kulturmeile sehr aufwendig renoviert und nach dem einheitlichen Gestaltungskonzept der BREPARK umgestaltet. Im Zuge der Renovierung entstehen 18 neue Stellplätze für Frauen und Behinderte.  Die Eingänge in der Bleicherstraße und am Osterdeich werden komplett abgerissen und großzügig mit viel Glas neu erstellt, so dass hier transparente, einladende neue Eingangsbereiche entstehen.

Im September 2013 eröffnet die BREPARK den Parkplatz Überseestadt in der Konsul-Smidt-Straße. Auf einem 7.500 Quadratmeter großen Areal entstehen 154 Stellplätze. Der Parkplatz wird hochwertig gepflastert sowie mit der neuesten LED-Beleuchtung und Parktechnik ausgestattet.

Aufgrund der großen Nachfrage wird im Juli 2014 eine Erweiterung des BREPARKplatzes Überseestadt nötig. Nach nur zweimonatiger Bauphase wird der zweite Bauabschnitt des Parkplatzes fertiggestellt. Auf dem BREPARKplatz Überseestadt stehen nun insgesamt 250 Stellplätze zur Verfügung.

Im August 2014 beginnt die Sanierung des BREPARKhauses Mitte. Teile der Betonflächen, Decken sowie der Fahrbahnbeschichtung werden erneuert, da mehr als 50 Jahre des Gebrauchs ihre Spuren hinterlassen haben.

Im November 2014 feiert die Katharinen-Passage ihren 30. Geburtstag. Als erste überdachte Passage Bremens beherbergt sie heute einen interessanten und vielfältigen Mix aus Einzel-handel, Service und Gastronomie.


2010 – 2011
BREPARK richtet ihre Parkhäuser mehr und mehr in Richtung bequeme Mobilitätsstationen aus

Im Mai 2010 bietet die BREPARK ihre easy-Karte zum bargeldlosen Bezahlen der Parkgebühr erstmals mit einem besonderen Kunstmotiv des Popart-Künstlers Rizzi an. Im September 2010 folgt die prepaid-Karte, die den Parkkunden eine weitere Möglichkeit für das bargeldlose Bezahlen bietet.

Im Oktober 2010 werden im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen im  Inneren des Parkhauses Katharinenklosterhof nach dem neuen Gestaltungsdesign der BREPARK auch die Parkhauseinfahrt und der Passageneingang aus Richtung Schüsselkorb baulich und gestalterisch der neuen Linie der BREPARK angepasst.  Im Parkhaus Am Brill installiert die BREPARK im Oktober 2010 die erste öffentliche Stromtankstelle in der Bremer Innenstadt. Hier können Elektroautos während des Parkvorganges kostenlos mit Ökostrom betankt werden.

Im Juli 2011 werden weitere Stellplätze mit Stromzapfsäulen in den Parkhäuser Stephani und Mitte freigegeben.

Ende September 2011 führt die BREPARK als erste Parkraumbetreiberin bundesweit in großem Umfang das bargeldlose Bezahlen der Parkgebühr mit dem Handy ein. Nun kann das Parkticket auf rund 7.000 Stellplätzen in der Bremer City, auf der Bürgerweide und in Bremen-Nord auch per SMS bezahlt werden.

Im Herbst 2011 nimmt die BREPARK die Sanierung und Modernisierung ihres Parkhauses Violenstraße in Angriff. Auch hier wird nun die neue BREPARK-Gestaltung umgesetzt. Außerdem wird der Eingangsbereich komplett umgestaltet und mit der neuesten Technik an Kassenautomaten ausgestattet. Im Tiefgeschoss werden komfortable XXL-Parkplätze eingerichtet.

2007 – 2009
BREPARK feiert 50-jähriges Bestehen, eröffnet ein neues Parkhaus im Stephaniviertel und verleiht ihren Parkhäusern ein neues Gesicht

Im Mai 2007 nimmt die BREPARK ihr neues Parkhaus im Stephaniviertel, das Parkhaus Stephani, in Betrieb.
 
Ein knappes Jahr später, im März 2008, feiert die BREPARK ihr 50-jähriges Jubiläum.

Außerdem beginnt die BREPARK im Jahr 2008 damit, ihre Parkhäuser moderner, klarer strukturiert und somit benutzerfreundlicher umzugestalten. Ein erster Schritt wird im Einfahrts- und Erdgeschossbereich des Parkhauses Am Brill bereits im November 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Mai des gleichen Jahres kann die BREPARK ihre neu erbaute Radstation am Vegesacker Bahnhof eröffnen. Hier finden nun 200 Fahrradbesitzer einen komfortablen Abstellplatz.

Im Juli 2008 erhält die BREPARK Bremer Parkraumbewirtschaftungs- und Management-GmbH wiederum einen neuen Namen und heißt seitdem BREPARK GmbH.

Im April 2009 wird das Parkhaus Pressehaus als zweites Parkhaus neben dem Parkhaus Mitte rund um die Uhr geöffnet.

Im Juni 2009 hat die BREPARK ihr neues BREPARKhaus Am Brill präsentiert. Das Parkhaus ist komplett modernisiert und nach einem neuen Konzept mit klaren Piktogrammen und Hinweisen gestaltet. Ein Wegeleitsystem in der Farbe der jeweiligen Parketage weist auf dem Boden den kürzesten Weg zum nächsten Ausgang. Zebrastreifen sichern eine komfortable Überquerung der Fahrbahnen.

Nach und nach wird nun das neue Gestaltungskonzept in den sechs weiteren City-Parkhäusern und in den beiden Parkhäusern in Bremen-Nord im Zuge anstehender Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt.

Im Parkhaus Katharinenklosterhof wurde mit der Modernisierung im Herbst 2009 begonnen. Im Frühjahr 2010 wurde auch dieses BREPARKhaus komplett modernisiert seinen Kunden präsentiert.

2005 – 2006
Städtebauliche Herausforderungen im Stephaniviertel und in der Innenstadt

Inmitten des sich zusehends weiter entwickelnden Stephaniviertel entsteht im Jahr 2005 ein neues Parkhaus. Als Bauherrin legt die BREPARK neben den Aspekten Sauberkeit, Sicherheit und Service besonderen Wert auf die architektonische Gestaltung. Das Fassadendesign orientiert sich am klassischen Aufbau innerstädtischer Geschäftshäuser. An städtebaulich exponierter Lage, der Verbindung zwischen Übersee- und Innenstadt wird das Parkhaus 445 Autos Platz bieten. Das Besondere: für diesen Bau kooperiert BREPARK - erstmalig mit verschiedenen Interessenverbänden wie z.B. der Polizei, der Frauenbeauftragten des Landes Bremen und dem Sozialverband Deutschland e.V. Sie prüfen alle Planungen vor Baubeginn auf Tauglichkeit.

Das Parkhaus Langenstraße neben dem Pressehaus wird zugunsten eines weiteren, attraktiven Hochgaragen-Neubaus während des laufenden Betriebes umgestaltet und erweitert. Im September 2006 kann  das Parkhaus mit nunmehr 680 Stellplätzen und dem neuen Namen Pressehaus in Betrieb genommen werden.

2002 – 2004
BürgerService-Center, Leitzentrale und Eröffnung einer Radstation

2002 realisiert BREPARK einen viergeschossigen Büro-Anbau für das Parkhaus Mitte. Hier wird das neue Bürger-Service-Center mitten in der City ansässig. Neu-Bremer und Bremer Bürgerinnen und Bürger erhalten hier vielfältige Informationen und Serviceleistungen.

Im Juni 2003 vernetzt die BREPARK ihre Parkhäuser sowie den Parkplatz Bürgerweide mit dem Zentralrechner ihrer neuen Leitzentrale. Rund um die Uhr stehen BREPARK-Mitarbeiter mit den Parkhäusern in Verbindung, können in den Betriebsablauf eingreifen, Probleme erkennen und beheben. Mit einem Rufknopf-System können Kunden jederzeit zu verschiedenen Fragen und Problemen Kontakt mit den Mitarbeitern aufnehmen.

Mit der offiziellen Inbetriebnahme setzt die BREPARK bundesweit Maßstäbe: In diesem Umfang und in dieser Qualität ist das System bisher nur in Bremen im Einsatz. Durch die daraus entstandene neue Arbeitsaufteilung aller Mitarbeiter in den Parkhäusern kann die BREPARK flexibler mit ihren Öffnungszeiten auf den Bedarf von Einzelhandel und städtischen Einrichtungen reagieren: Alle Parkhäuser in der Innenstadt haben seit Juni 2003 mindestens bis Mitternacht geöffnet, das Parkhaus Mitte ist sogar rund um die Uhr geöffnet.

Ebenfalls im Jahr  2003 eröffnet die BREPARK die erste Radstation neben dem Haupteingang des Bremer Hauptbahnhofes.

1999 – 2001
Engagement für das Stadtbild und neues Domshof-Forum

Im Jahr 1999 stockt BREPARK ein weiteres Mal das Parkhaus Am Brill um zwei Etagen auf. Hier stehen nun mehr als 1.000 Stellplätze zur Verfügung. Außerdem stattet die BREPARK ihre Parkhäuser mit Kameraüberwachung und speziellen Parkplätzen für Frauen aus. Mehr noch, damit auch behinderte Menschen die Parkhäuser ohne Probleme nutzen können, werden für diese Parkhauskunden besondere Stellplätze mit  ausreichenden Gangbreiten und einer entsprechenden Aufzugsgröße zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 1999 wird auch das Domshof-Forum mit dem gläsernen Stadtdach eingeweiht. Der Gastronomiebetrieb „Alex auf dem Domshof“ ist seitdem beliebter Innenstadt-Treffpunkt für Bremer, Touristen und Gäste aus dem Umland.

Am Autobahnzubringer Arsten eröffnet die BREPARK im Jahr 2000 das erste P+R-Parkhaus mit insgesamt 500 Abstellplätzen, das Parkhaus „Hinterm Sielhof“. Im gleichen Jahr wird auch das zweite P+R-Parkhaus „Bahnhof-Burg“ in Bremen-Nord fertig gestellt.

1993 – 1998
Neuer Name und neue Geschäftsaufgaben.

1993 wird die Bremer Parkplatz GmbH zu BREPARK Bremer
Parkraumbewirtschaftungs- und Management-GmbH.

Im gleichen Jahr übernimmt das Unternehmen den Parkbetrieb auf der Bürgerweide und die komplette Bewirtschaftung des gebührenpflichtigen öffentlichen Parkraums in Bremen. In diesem Jahr entsteht an der Autobahnabfahrt Arsten auch der P+R-Parkplatz „Hinterm Sielhof“.

1997 übernimmt die BREPARK  die Bewirtschaftung der rund 2.000 Privatparkplätze auf dem Gelände der Universität Bremen.

Seit 1997 ist neben der Parkraumbewirtschaftung auch die Stadtgestaltung und Steigerung der Attraktivität der Innenstadt Teil der Satzung der BREPARK.

1992
Autofreie Innenstadt ist vom Tisch, Kundenservice und Zweiradbesitzer

1992 hat sich die Bremer Parkplatz GmbH durchgesetzt. Die Pläne für eine vollständig autofreie Innenstadt und einen evtl. Abriss oder Rückbau des lukrativsten Parkhauses der Bremer Parkplatz GmbH, der „Katharina“, sind endgültig vom Tisch.

Kundenservice wird bei der BREPARK großgeschrieben. Für den Parkhausneubau gilt: Komfort und Sicherheit stehen im Vordergrund der Planungen.

Seit 1992 engagiert sich das Unternehmen sich auch für die Einrichtung sicherer Abstellplätze für Fahrräder. Die BREPARK baut 1993 die ersten Bike+Ride-Anlagen an Haltestellen von Bussen und Bahnen sowie 1995 das erste Bremer Fahrradparkhaus am Nordausgang des Bremer Hauptbahnhofes.

1989 – 1991
Kunst im Parkhaus, dynamisches Parkleitsystem, die autofreie Innenstadt und die gläserne Lloyd-Passage

Im Juni 1989 lobt die  BREPARK den ersten Kunstwettbewerb „Menschliches Parkhaus“ aus. Ziel ist es, den Ablauf des Park- und Bezahlvorgangs freundlicher zu gestalten und die Parkhäuser für Künstler zu öffnen um ihre Ideen in die Gestaltung einfließen zu lassen.

Im Oktober 1989 grüßt dann „Lothar – der freundliche Parkwächter“ von einem 6 x 20  Meter großen Wandgemälde von B. Jub Mönster am Parkhaus Langenstraße.

Ein Halbrelief einer beleibten Dame von Jana Grzimek findet seinen Platz im Parkhaus Katharinenklosterhof.

Ende 1989 entwickelt die BREPARK zusammen mit der Stadt Bremen das PILS (Parkinformations- und -leitsystem), das erste dynamische Parkleitsystem in Bremen. Insgesamt weisen 124 Schilder den Autofahrern den optimalen Weg durch die Stadt zum freien Parkplatz. Darunter sind rund 30 „aktive“ Schilder mit Lichtfaseranzeigen, die Auskunft darüber geben, ob die Parkhäuser frei, besetzt oder geschlossen sind.

1982 – 1988
Neubau von Ladenpassagen, Bau und Erwerb von mehr Parkraum

Um die Attraktivität der Bremer Innenstadt zu steigern und die bis dahin eher unscheinbare Große Hundestraße neu zu beleben, baut die BREPARK entlang des Parkhauses  Mitte 1982 die Ladengeschäfte Kramerzeile und stockt das Parkhaus 1986 um zwei Etagen auf.

1984 wird am Parkhaus  Katharinenklosterhof die von der BREPARK errichtete  Ladenpas-sage Katharina eröffnet.

1987 erwirbt die BREPARK die Tiefgarage Am Vegesacker Hafen in Bremen-Nord.

1988 erfolgt die Aufstockung des Parkhauses Langenstraße um zwei Etagen.

In den folgenden Jahren baut oder erwirbt die BREPARK die Quartiersgaragen Hohenpfad, Lübecker Straße, Lindenhofstraße, Buntentorsteinweg und Kleine Weser.

Im Frühjahr 1988 startet die REPARK ihre  erste Imagekampagne,  durch die das Thema „stadtverträgliches Parken“ der Öffentlichkeit nahe gebracht werden soll. Die Botschaft gilt damals wie heute: Jede Fahrt ins Parkhaus reduziert das  Fahrzeugaufkommen  am Straßenrand, den Parkplatzsuchverkehr, die Abgas- und Lärmemission und schafft mehr Fußgängerfreiräume, Stadtqualität, Verkehrssicherheit und -funktionalität.

1960 - 1981
Baubeginn der Parkhäuser, Stadt Bremen wird alleinige Gesellschafterin

Im Jahr 1960 wird mit dem Bau der ersten Parkhäuser in der Bremer Innenstadt begonnen.
Zunächst entstand das Parkhaus Mitte mit 550 Stellplätzen. Kurz danach wurde das Parkhaus Am Brill gebaut, das 1967 auf heute insgesamt rund 1.000 Stellplätze erweitert wird.

In den folgenden Jahren errichtet oder erwirbt die BREPARK fünf weitere Parkhäuser in Bremen und zwei in Bremen Nord. Dazu gehören die Parkhäuser Langenstraße, Katharinenklosterhof, Stephani, Ostertor/Kulturmeile und Violenstraße.

In Bremen-Nord wird 1974 die Tiefgarage Am Sedanplatz gebaut.
 
1967 wird die Stadtgemeinde Bremen alleinige Gesellschafterin der Bremer Parkplatz GmbH. Die bisherigen Gesellschafter hatten erkannt, dass die Problematik des so genannten „ruhenden Verkehrs“ in den Städten untrennbar mit der städtischen Verkehrspolitik verbunden ist. Sitz und Stimme der Handelskammer Bremen im Aufsichtsrat der Bremer Parkplatz GmbH sichern  das Zusammenwirken von Politik und Wirtschaft weiterhin ab. Die aus den Einnahmen der Parkentgelte gewonnenen Überschüsse der Bremer Parkplatz GmbH wurden zu 100 % in die Schaffung neuer, benutzerfreundlicher Parkeinrichtungen investiert.

1957
Gründung der „Bremer Parkplatz GmbH“

Die Geschichte der BREPARK GmbH beginnt im Jahr 1957: Am 11. Dezember gründen die Initiatoren und Gründungsgesellschafter Handelskammer Bremen, Bremer Straßenbahn AG und  Verkehrsverein Bremen die „Bremer Parkplatz GmbH“. Ihr Ziel ist es, die sich während des Wiederaufbaus der Stadt abzeichnende Parkplatznot zu beseitigen.