Geschichte

Die Entwicklung der BREPARK

Aufgrund der großen Nachfrage wird im Februar 2020 im BREPARKhaus Ostertor/Kulturmeile ein separater Dauerparker-Bereich geschaffen. Insgesamt stehen in diesem Bereich 56 Stellplätze zur Verfügung.

Die Corona-Pandemie geht nicht spurlos an der BREPARK vorbei. Trotzdem bleiben alle Parkeinrichtungen mit dem gewohnt guten Service für die Kundschaft geöffnet. Mit Mietenden von gastronomischen Betrieben und Einzelhandelsgeschäften werden individuelle Lösungen gefunden, um diese in der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Seit April 2020 ist das 3. Untergeschoss des BREPARKhauses Am Sedanplatz ein Kulturdenkmal. Dieses Parkdeck war in den 70er Jahren als Schutzraum für ca. 4000 Menschen im Falle eines Atom-Angriffs ausgestattet worden.

Die BREPARK bewirtschaftet seit dem 01.05.2020 auch den Parkplatz P1 auf dem Gelände der Universität Bremen mit insgesamt 165 Stellplätzen mit einer modernen Parktechnik.

Im Oktober eröffnet die BREPARK den BREPARKplatz Klinikum Bremen-Mitte in der Straße Am Schwarzen Meer. In dem ersten Bauabschnitt entstehen 180 Stellplätze.

Im Mai 2021 führt die BREPARK als erste Parkraumbetreiberin in Bremen das kontaktlose Parken mittels Kennzeichenerfassung im BREPARKhaus Pressehaus ein.

Nach dem Beginn der Umbaumaßnahmen des Verwaltungsgebäudes der BREPARK im April 2020 und dem damit verbundenen zeitweiligen Auszug der Mitarbeitenden konnte im Mai 2021 die Umbaumaßnahme weitestgehend abgeschlossen werden.

Seit Juli 2021 betreibt die BREPARK in Eigenregie die Fahrradparkhäuser am Bremer Hauptbahnhof. Über 1.600 Fahrradstellplätze stehen hier zur Verfügung.

Im September 2021 wird der 2. Bauabschnitt des BREPARKplatzes Klinikum Bremen-Mitte fertiggestellt. Auf dem BREPARKplatz stehen nun 315 Stellplätze zur Verfügung.

Seit November 2021 steht auch in den BREPARKhäusern Am Dom und Am Brill das kontaktlose Parken mittels Kennzeichenerfassung zur Verfügung.

Im Oktober 2022 wurde das kontaktlose Parken mittels Kennzeichenerfassung um die BREPARKhäuser Stephani und Ostertor / Kulturmeile erweitert.

Im Januar 2018 schafft die BREPARK in den Parkhäusern in der Bremer City 28 neue Behindertenparkplätze. Insgesamt können Parkkunden nun 68 behindertengerechte Parkplätze in den BREPARKhäusern in der Bremer Innenstadt nutzen.

Nach einjähriger Bauphase wird das Fahrradparkhaus Am Dom im Februar 2018 eröffnet. Bremer Radfahrern und Radtouristen stehen nun 42 Fahrradboxen mit E-Bike-Ladestation sowie 48 Fahrradstellplätze in zentraler Lage zur Verfügung. Das BREPARK-Fahrradparkhaus liegt direkt neben dem BREPARKhaus Am Dom in der Wilhadistraße 1 und ist das erste vollautomatische Fahrradparkhaus dieser Art in Bremen.

Im November 2018 feierte die BREPARK ihren 60. Geburtstag in der Lloydpassage.

Im Mai 2019 hat die BREPARK mit dem BREPARKhaus Ciy Gate Bremen ihr 10. eigenenes Parkhaus feierlich eröffnet. Das neue BREPARKhaus befindet sich mit insgesamt rund 279 Stellplätzen in den Untergeschossen -2 und -3 des Hotel- und Geschäftshauses City Gate Bremen.

Nach dem Beginn der Sanierung und Modernisierung des BREPARKhauses Pressehaus im laufenden Betrieb im Jahr 2018 erscheint das BREPARKhaus Pressehaus seit Herbst 2019 im neuen Glanz.

Im Mai 2015 eröffnete die BREPARK nach nur 2 Monaten Bauzeit einen weiteren BREPAKRplatz in der Silbermannstraße in der Überseestadt.

Die Büroimmobilie in der Violenstraße 12 ist seit August 2015 im Eigentum der BREPARK und erweitert den Vermietungsbestand.

Alle BREPARKhäuser in Bremen und Bremen-Vegesack sowie der BREPARKplatz Bürgerweide sind nun mit der neuesten SKIDATA Parktechnik ausgestattet. 

Das modernisierte BREPARKhaus Violenstraße in der Wilhadistraße wird im Januar 2017 in BREPARKhaus Am Dom umbenannt. Mit der Neubenennung wird nun auch die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum St. Petri Dom und zum Konzerthaus „Glocke“ verdeutlicht. 

Im Juni 2017 beginnen die Baumaßnahmen an der Fassade des BREPARKhaus Stephani bei laufendem Betrieb. Nach Abschluss der Arbeiten erscheint das BREPARKhaus Stephani seit Dezember 2017 im neuen Glanz.

In den BREPARKhäusern Stephani, Mitte, Am Brill und Am Dom stehen seit September 2017 neue Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Aufgrund der großen Nachfrage wird im Dezember 2017 die zweite XXL-Parketage im BREPARKhaus Am Brill eröffnet. Die Anzahl der XXL-Stellplätze hat sich hier nun auf insgesamt 149 erhöht.


Im Mai 2012 ist nach 10 Monaten die Renovierung des BREPARKhauses Am Dom abgeschlossen und wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Von nun an parken die Kunden in einem hell gestrichenen Parkhaus nach einheitlichem Gestaltungskonzept, mit extra breiten XXL-Stellplätzen im Untergeschoss.

Im Mai 2013 feiert die BREPARK ihren 55. Geburtstag mit vielen Gästen in der Lloyd-Passage.

Im Jahr 2013 wird das BREPARKhaus Ostertor/Kulturmeile sehr aufwendig renoviert und nach dem einheitlichen Gestaltungskonzept der BREPARK umgestaltet. Im Zuge der Renovierung entstehen 18 neue Stellplätze für Frauen und Behinderte.  Die Eingänge in der Bleicherstraße und am Osterdeich werden komplett abgerissen und großzügig mit viel Glas neu erstellt, so dass hier transparente, einladende neue Eingangsbereiche entstehen.

Im September 2013 eröffnet die BREPARK den Parkplatz Überseestadt in der Konsul-Smidt-Straße. Auf einem 7.500 Quadratmeter großen Areal entstehen 154 Stellplätze. Der Parkplatz wird hochwertig gepflastert sowie mit der neuesten LED-Beleuchtung und Parktechnik ausgestattet.

Aufgrund der großen Nachfrage wird im Juli 2014 eine Erweiterung des BREPARKplatzes Überseestadt nötig. Nach nur zweimonatiger Bauphase wird der zweite Bauabschnitt des Parkplatzes fertiggestellt. Auf dem BREPARKplatz Überseestadt stehen nun insgesamt 249 Stellplätze zur Verfügung.

Im August 2014 beginnt die Sanierung des BREPARKhauses Mitte. Teile der Betonflächen, Decken sowie der Fahrbahnbeschichtung werden erneuert, da mehr als 50 Jahre des Gebrauchs ihre Spuren hinterlassen haben.

Im November 2014 feiert die Katharinen-Passage ihren 30. Geburtstag. Als erste überdachte Passage Bremens beherbergt sie heute einen interessanten und vielfältigen Mix aus Einzelhandel, Service und Gastronomie.

Im Mai 2010 bietet die BREPARK ihre easy-Karte zum bargeldlosen Bezahlen der Parkgebühr erstmals mit einem besonderen Kunstmotiv des Popart-Künstlers Rizzi an. Im September 2010 folgt die prepaid-Karte, die den Parkkunden eine weitere Möglichkeit für das bargeldlose Bezahlen bietet.

Im Oktober 2010 werden im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen im Inneren des Parkhauses Katharinenklosterhof nach dem neuen Gestaltungsdesign der BREPARK auch die Parkhauseinfahrt und der Passageneingang aus Richtung Schüsselkorb baulich und gestalterisch der neuen Linie der BREPARK angepasst. Im Parkhaus Am Brill installiert die BREPARK im Oktober 2010 die erste öffentliche Stromtankstelle in der Bremer Innenstadt. Hier können Elektroautos während des Parkvorganges kostenlos mit Ökostrom betankt werden.

Im Juli 2011 werden weitere Stellplätze mit Stromtankstellen in den Parkhäuser Stephani und Mitte freigegeben.

Ende September 2011 führt die BREPARK als erste Parkraumbetreiberin bundesweit in großem Umfang das bargeldlose Bezahlen der Parkgebühr mit dem Handy ein. Nun kann das Parkticket auf rund 7.000 Stellplätzen in der Bremer City, auf der Bürgerweide und in Bremen-Nord auch per SMS bezahlt werden.

Im Herbst 2011 nimmt die BREPARK die Sanierung und Modernisierung ihres Parkhauses Am Dom in Angriff. Auch hier wird nun die neue BREPARK-Gestaltung umgesetzt. Außerdem wird der Eingangsbereich komplett umgestaltet und mit der neuesten Technik an Kassenautomaten ausgestattet. Im Tiefgeschoss werden komfortable XXL-Parkplätze eingerichtet.

Im Mai 2007 nimmt die BREPARK ihr neues Parkhaus im Stephaniviertel, das Parkhaus Stephani, in Betrieb.
 
Ein knappes Jahr später, im März 2008, feiert die BREPARK ihr 50-jähriges Jubiläum.

Außerdem beginnt die BREPARK im Jahr 2008 damit, ihre Parkhäuser moderner, klarer strukturiert und somit benutzerfreundlicher umzugestalten. Ein erster Schritt wird im Einfahrts- und Erdgeschossbereich des Parkhauses Am Brill bereits im November 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Mai des gleichen Jahres kann die BREPARK ihre neu erbaute Radstation am Vegesacker Bahnhof eröffnen. Hier finden nun 200 Fahrradbesitzer einen komfortablen Abstellplatz.

Im Juli 2008 erhält die BREPARK Bremer Parkraumbewirtschaftungs- und Management-GmbH wiederum einen neuen Namen und heißt seitdem BREPARK GmbH.

Im April 2009 wird das Parkhaus Pressehaus als zweites Parkhaus neben dem Parkhaus Mitte rund um die Uhr geöffnet.

Im Juni 2009 hat die BREPARK ihr neues BREPARKhaus Am Brill präsentiert. Das Parkhaus ist komplett modernisiert und nach einem neuen Konzept mit klaren Piktogrammen und Hinweisen gestaltet. Ein Wegeleitsystem in der Farbe der jeweiligen Parketage weist auf dem Boden den kürzesten Weg zum nächsten Ausgang. Zebrastreifen sichern eine komfortable Überquerung der Fahrbahnen.

Nach und nach wird nun das neue Gestaltungskonzept in den sechs weiteren City-Parkhäusern und in den beiden Parkhäusern in Bremen-Vegesack im Zuge anstehender Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt.

Im Parkhaus Katharinenklosterhof wurde mit der Modernisierung im Herbst 2009 begonnen. Im Frühjahr 2010 wurde auch dieses BREPARKhaus komplett modernisiert seinen Kunden präsentiert.

Inmitten des sich zusehends weiter entwickelnden Stephaniviertel entsteht im Jahr 2005 ein neues Parkhaus.  An städtebaulich exponierter Lage, der Verbindung zwischen Übersee- und Innenstadt wird das Parkhaus für 445 Autos Platz bieten. Die Fertigstellung ist im Jahr 2007 geplant.

Das Parkhaus Langenstraße neben dem Pressehaus wird zugunsten eines weiteren, attraktiven Hochgaragen-Neubaus während des laufenden Betriebes umgestaltet und erweitert. Im September 2006 kann das Parkhaus mit nunmehr 620 Stellplätzen und dem neuen Namen BREPARKhaus Pressehaus in Betrieb genommen werden.

2002 realisiert BREPARK einen viergeschossigen Büro-Anbau für das Parkhaus Mitte. Hier wird das neue Bürger-Service-Center mitten in der City ansässig.

Im Juni 2003 vernetzt die BREPARK ihre Parkhäuser sowie den Parkplatz Bürgerweide mit dem Zentralrechner ihrer neuen Leitzentrale. Rund um die Uhr stehen BREPARK-Mitarbeiter mit den Parkhäusern in Verbindung und können in den Betriebsablauf eingreifen.


Im Jahr 1999 stockt BREPARK ein weiteres Mal das Parkhaus Am Brill um zwei Etagen auf. Hier stehen nun 796 Stellplätze zur Verfügung. Außerdem stattet die BREPARK ihre Parkhäuser mit Videokontrolle und speziellen Parkplätzen für Frauen aus. Außerdem werden die BREPARKhäuser barrierefrei.

Im Jahr 1999 entsteht das Domshof-Forum mit dem gläsernen Stadtdach.

Am Autobahnzubringer Arsten eröffnet die BREPARK im Jahr 2000 das erste P+R-Parkhaus mit insgesamt 500 Abstellplätzen, das Parkhaus „Hinterm Sielhof“. Im gleichen Jahr wird auch das zweite P+R-Parkhaus „Bahnhof-Burg“ in Bremen-Nord fertig gestellt.

1993 wird die Bremer Parkplatz GmbH zu BREPARK Bremer
Parkraumbewirtschaftungs- und Management-GmbH.

Im gleichen Jahr übernimmt das Unternehmen den Parkbetrieb auf der Bürgerweide und die komplette Bewirtschaftung des gebührenpflichtigen öffentlichen Parkraums in Bremen. In diesem Jahr entsteht an der Autobahnabfahrt Arsten auch der P+R-Parkplatz „Hinterm Sielhof“.

1997 übernimmt die BREPARK  die Bewirtschaftung der rund 2.000 Privatparkplätze auf dem Gelände der Universität Bremen.

Seit 1997 ist neben der Parkraumbewirtschaftung auch die Stadtgestaltung und Steigerung der Attraktivität der Innenstadt Teil der Satzung der BREPARK.

Im Juni 1989 lobt die  BREPARK den ersten Kunstwettbewerb „Menschliches Parkhaus“ aus. Ziel ist es, den Ablauf des Park- und Bezahlvorgangs freundlicher zu gestalten und die Parkhäuser für Künstler zu öffnen um ihre Ideen in die Gestaltung einfließen zu lassen.

Im Oktober 1989 grüßt dann „Lothar – der freundliche Parkwächter“ von einem 6 x 20  Meter großen Wandgemälde von B. Jub Mönster am Parkhaus Langenstraße.

Ein Halbrelief einer beleibten Dame von Jana Grzimek findet seinen Platz im Parkhaus Katharinenklosterhof.

Ende 1989 entwickelt die BREPARK zusammen mit der Stadt Bremen das PILS (Parkinformations- und -leitsystem), das erste dynamische Parkleitsystem in Bremen. Insgesamt weisen 124 Schilder den Autofahrern den optimalen Weg durch die Stadt zum freien Parkplatz. Darunter sind rund 30 „aktive“ Schilder mit Lichtfaseranzeigen, die Auskunft darüber geben, ob die Parkhäuser frei, besetzt oder geschlossen sind.


Seit 1992 engagiert sich das Unternehmen sich auch für die Einrichtung sicherer Abstellplätze für Fahrräder. Die BREPARK baut 1993 die ersten Bike+Ride-Anlagen an Haltestellen von Bussen und Bahnen sowie 1995 das erste Bremer Fahrradparkhaus am Nordausgang des Bremer Hauptbahnhofes.

Um die Attraktivität der Bremer Innenstadt zu steigern und die bis dahin eher unscheinbare Große Hundestraße neu zu beleben, baut die BREPARK entlang des Parkhauses  Mitte 1982 die Ladengeschäfte Kramerzeile und stockt das Parkhaus 1986 um zwei Etagen auf.

1984 wird am Parkhaus Katharinenklosterhof die von der BREPARK errichtete Ladenpassage Katharina eröffnet.

1987 erwirbt die BREPARK die Tiefgarage Am Vegesacker Hafen in Bremen-Nord.

1988 erfolgt die Aufstockung des Parkhauses Langenstraße um zwei Etagen.

In den folgenden Jahren baut oder erwirbt die BREPARK die Quartiersgaragen Hohenpfad, Lübecker Straße, Ortstraße, Buntentorsteinweg und Kleine Weser.

Im Jahr 1960 wird mit dem Bau der ersten Parkhäuser in der Bremer Innenstadt begonnen.
Zunächst entstand das Parkhaus Mitte mit 550 Stellplätzen. Kurz danach wurde das Parkhaus Am Brill gebaut, das 1967 auf heute insgesamt rund 796 Stellplätze erweitert wird.

In den folgenden Jahren errichtet oder erwirbt die BREPARK fünf weitere Parkhäuser in Bremen und zwei in Bremen Nord. Dazu gehören die Parkhäuser Langenstraße, Katharinenklosterhof, Stephani, Ostertor/Kulturmeile und Am Dom.

In Bremen-Nord wird 1974 die Tiefgarage Am Sedanplatz gebaut.
 
1967 wird die Stadtgemeinde Bremen alleinige Gesellschafterin der Bremer Parkplatz GmbH. Die bisherigen Gesellschafter hatten erkannt, dass die Problematik des so genannten „ruhenden Verkehrs“ in den Städten untrennbar mit der städtischen Verkehrspolitik verbunden ist. Sitz und Stimme der Handelskammer Bremen im Aufsichtsrat der Bremer Parkplatz GmbH sichern das Zusammenwirken von Politik und Wirtschaft weiterhin ab. Die aus den Einnahmen der Parkentgelte gewonnenen Überschüsse der Bremer Parkplatz GmbH wurden zu 100 % in die Schaffung neuer, benutzerfreundlicher Parkeinrichtungen investiert.

Die Geschichte der BREPARK GmbH beginnt im Jahr 1957: Am 11. Dezember gründen die Initiatoren und Gründungsgesellschafter Handelskammer Bremen, Bremer Straßenbahn AG, der Verkehrsverein Bremen, die Bremer Gesellschaft für Wirtschaft und Arbeit sowie die Bremer Landesbank die „Bremer Parkplatz GmbH“. Ihr Ziel ist es, die sich während des Wiederaufbaus der Stadt abzeichnende Parkplatznot zu beseitigen.